Oamaru

30. Dezember 2011

IMG_0546 2 kleinBis dorthin begleitete mich Glenn, zeigte mir die viktorianische Altstadt und sämtliche Kunstgallerien. Zum Schluss gab es Fish’n’Chips, bevor ich mich von ihm verabschiedete und in mein neues Zuhause für die kommenden Tage zog: “Chillawhile”.
Nicht nur der Name lässt einen in diesem Hostel länger bleiben; die gesamten Wände der alten Villa sind vollbehangen mit Gemälden von Backpackern und in der Lounge stehen Gitarren, Trommeln, Klavier und sogar eine Orgel. Der perfekte Ort, um ein paar Tage zu entspannen – besonders, wenn man solch tolle Leute wie Paule und Claudi dort kennenlernt. Beide waren sie dort am Arbeiten und schnell stellte sich heraus, dass wir alle drei einen an der Klatsche und den gleichen Humor haben. In den drei Tagen hab ich mehr gelacht und vor Lachen geweint wie seit Monaten nicht mehr!
Schlussendlich konnte ich die beiden sogar dazu überreden, mit mir über Silvester zurück nach Queenstown zu kommen. Jippieh!

Achja: Pinguine gibt es dort auch!

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